Mal so als Vorwarnung: Dieser Eintrag könnte etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen
Singapur gefiel mir also ziemlich gut. Jedenfalls hab ich ne Menge Kohle auf den verschiedenen Märkten liegen lassen. Aber das hab ich ja sonst fast nie gemacht. Das teuerste, was ich mir auf der bisherigen Reise gekauft hab, war ne neue externe Festplatte, weil ich diese Löscherei einfach satt hatte. Ersparnis: 2 sfr. höhö. (Ich kauf mein Zeug immer bei digitec.ch *werbungmach*) Da soll mal noch einer sagen, die Schweiz wär teuer.
Man wird schon ziemlich abgeschreckt von den ganzen Strafen und sowas, aber fühlt sich dann sehr rebellisch, wenn man bei rot über die Strasse huscht (wenn kein Auto kommt)!
Günstig essen geht auch sehr gut. Desöfteren findet man solche Food-Courts, wo man sich das Essen an Ständen holt und sich dann irgendwo an die aufgestellten Tische setzt. Nicht das “romantischste” Erlebnis, aber dafür spart man ne Menge Kohle.
Das beeindruckendste ist ja, dass in der selben Strasse, der chinesische und der hinduistische Tempel und eine Moschee fast nebeneinander stehen. Scheint so, als kommen die Leute einfach miteinander aus. Wärs doch nur immer so…

Moschee in der Nähe des Hostels

Schön farbig

Chinesischer Tempel
War sehr cool, dass ich auch mal wieder mein Chinesisch üben konnte. Man kommt nämlich sehr gut damit zurecht in der Stadt. Meistens schauen die Leute etwas komisch, wenn man ausgerechnet mit Chinesisch daher kommt und sie antworten dann einfach auf Englisch.
Wenn ich je wieder zuviel Geld haben sollte, werde ich zurückkehren. Aber dann sicher in eine andere Unterkunft. Schon interessant, was sich einige Menschen erlauben. (Bucht nie, nie, niemals irgendwas bei Feel at Home Hostel!)
Hier noch ein paar mehr Fotos aus Singapur: http://german-bash.org/~boardy/gallery/main.php?g2_itemId=2082
Irgendwann musste ich mir dann überlegen, wo ich als nächstes hin wollte. Da Vietnam nun kein Thema mehr war, habe ich malwieder nach dem Franziska-Airasia-Prinzip gehandelt und meinen aktuellen Ort, also Singapur, eingegeben und geschaut, wo die denn da hinfliegen. Da sah ich den Namen von Yogyakarta in Indonesien, der schon interessant aussieht. Hab kurz die Googlebilder angeschaut und kurz danach ein Ticket gebucht. Natürlich habe ich erst einmal abgeklärt, ob man dafür ein Visa on arrival kriegt. Sonst wär ich wieder der Arsch gewesen.
Hat alles funktioniert. Ein kurzer Flug wars, das Visum bekommt problemlos (Indonesien besitzt zwar nun meine gescannten Fingerabdrücke) und einen gratis Pick-up vom Hostel gabs auch! Sehr schön, sehr schön. Der Fahrer, ein älterer Indonesier, konnte Englisch und hatte schon sehr viele Fragen und ich war einfach nur müde. Man merkte sofort, dass Yogyakarta unglaublich viel Verkehr hat. Hier gibts, glaube ich, beinahe soviele Motorräder, wie Einwohner. Dazu kommen die vielen Autos. Das ist auch das, was mich richtig gestört hat. Die schlechte Luft im Stadtzentrum. Es ist fast nicht auszuhalten, wenn man nicht im klimatisierten Fahrzeug unterwegs ist. Ich denke, ich habe mich auch deswegen so erkältet. Aber sonst gibts eigentlich nichts, wovon ich grad sagen könnte, dass ichs schlecht gefunden hab. Allerdings verpass ich die richtig schlimmen Dinge auch immer. Meine Hostelgefährtin Franziska (:D) war gestern auf dem Vogelmarkt und meinte, das sei echt schrecklich gewesen dort. Es gab dort Tiere in kleinen Käfigen zu kaufen, die man wohl nicht mal im Zoo sieht.
Nunja, jedenfalls kam ich dann im Hostel an und wurde von dem Holländer, der das betreibt, empfangen und kriegte gleich mal die volle Ladung Yogya-Infos.
Hab erfahren, dass es hier mindestens zwei Tempel gibt, die man sehen sollte, und das coolste sowieso: Einen aktiven Vulkan!
Am nächsten Tag fuhren ein paar Leute und ich mit dem Hostelcheffe los aufs “Land” um das Meer zu sehn.
Der Lavastrand ist ein ganz normaler Sandstrand, nur der Unterschied besteht darin, dass da wohl über ein „paar“ Jahre hinweg, die Lavasteine klein gespült wurden und sich somit mit dem normalen Sand vermischt haben. Das gibt dem Strand nämlich eine dunklere Note. Sieht sehr schön aus! Bevor wir aber überhaupt was vom Meer sahen, fuhr uns unser Hotelcheffe durch die Pampa. Über Stock und Stein durch die Wälder, damit wir einen Aussichtspunkt finden konnten. So erfolgreich waren wir aber zuerst nicht. Das komische war, dass ich mich in diesem Wald wie daheim fühlte. Naja, gut, soo komisch ist es nicht, denn daheim siehts im Wald exakt genau so aus, ausser mit ein paar anderen Bäumen und Pflanzen. Verrückt. Hab mich gleich 20 Jahre zurück versetzt gefühlt, als wir noch im Wald Hütten gebaut haben und auf dem Hosenboden die Abhänge runtergerutscht sind (Aua, Wurzeln..;)).

zwar keine meersicht aber sonst aussicht!
Wenn man durch die Wälder fährt, sieht man immer wieder diese kleinen Gärten und Felder, auf denen Gemüse oder Reis angebaut wird. So versorgen sich die Leute in den Dörfern dort wohl selbst und verkaufen den Rest der Sachen, die sie nicht für sich brauchen, vielleicht auf dem Markt. Die kleinen Hütten oder Häuschen, die man unterwegs sieht, sehen niedlich aus. Wahrscheinlich sind sie das aber auch nur, solange man nicht selber darin wohnen muss. Es sei denn, man will es so. Kann mir das aber kaum vorstellen. Entweder ist das Leben dort grausam anstrengend oder grausam langweilig. Man sieht die Leute oft einfach vor ihren Häusern sitzen. Ob die das wohl den lieben langen Tag machen?
Irgendwie absurd ist es, wenn man an Kindern oder Erwachsenen vorbei fährt. Mit einem lauten HELLOOO wird man begrüsst oder es wird einem gewunken. Ich musste schon schmunzeln. Anderswo, wo Touristen bekannt sind, weiss man, dass dieses Hallo eher abwertend gemeint, oder mit gib-mir-dein-Geld verbunden ist. Allerdings ist es in diesem unberührten Teil der Welt nicht so. Für sie sind wir genauso eine Attraktion, wie sie für uns.

so geht das!
Wir drehten um und ich entdeckte einen Punkt, wo man gut aufs Meer hinunter schauen konnte. Es war auf einem fremden Grundstück und die Leute aus meiner Reisegruppe latschten da einfach mal so drauf, wobei ich eher skeptisch war, ob man das tun sollte. Der Ausblick war einfach genial! Man sah sofort, dass die Wellen ungewöhnlich hoch waren. Es stellte sich übrigens heraus, dass das Grundstück zu einem Bungalowkomplex gehörte. Die Nacht war halb so teuer, wie das Zimmer in meinem Hostel, aber wer verirrt sich schon nach dort oben. Denen reicht dann vielleicht ein Kunde im Monat, wer weiss.
Robert, unser Hostelchef, zeigte uns eine spezielle, lustige Pflanze. Sie bestand aus einzelnen Blättern, die sich schliessen, wenn man sie berührt. Mit sowas könnt ich ja den ganzen Tag spielen.
Auf dem Weg zurück zum Auto habe ich das allererste Mal Reis im Reisfeld aus der Nähe angeschaut. Abgefahren! Ich bin zwar Reisfeldern desöfteren begegnet, doch konnte mir nie vorstellen, wie das so genau aussieht und funktioniert. Wenn man so bedenkt, wie viele Tonnen von Reis es auf der Welt gibt. Das muss endlos viel Arbeit sein, es zu ernten. Wir haben unterwegs gesehen, wie die Leute die trockenen Reispflanzen über etwas herunterschlagen, um wohl so an die Körner zu kommen oder wie dann die Tücher in der Sonne auf dem Bürgersteig mit den Reiskörnern darauf ausgebreitet sind.
Am Ziel angekommen! Bevor wir uns zum Strand begaben, um dort ein wenig zu spazieren, haben wir uns erst einmal etwas zu essen gegönnt. Mi Ayam – Nudeln mit Hühnchen. War ganz lecker, aber mein Körper vermisst wohl einfach leckeren Salat oder Sandwiches oder italienisches Essen. Oder sowas http://www.chefkoch.de/rezepte/482241142287788/Geschnetzeltes-Paprikahaehnchen.html … Seufz!
Nunja. Wir spazierten ein Stündchen am Strand herum. Dort gibt es ein ausdrückliches Schwimmverbot! Kein Wunder. Man stellt sich ein bisschen ins Wasser und wenn die Welle kommt, merkt man die Strömung extrem, auch wenn das Wasser nur bis zur Mitte der Schienbeine geht. Es zieht dann feste von der Seite oder von hinten Richtung Meer. Die Wellen sind wirklich gross und wild. Da sind bestimmt schon einige Leichtsinnige (oder Wahnsinnige) ertrunken.

Als ich auf dem nassen Sand herumspazierte, stellte ich mir plötzlich vor, wie es ist, auf Kuchen zu gehen. Das muss sich genau so anfühlen! Wurde dann aber schnell aus meiner Tagträumerei gerissen, weil wir zurück zum Auto gingen, um zu einem anderen Teil des Strandes zu fahren. Dieser andere Teil war viel steiler und die Wellen noch grösser. Die Fischer hatten dort ihre Boote. Man konnte Fisch von ihnen abkaufen und in einem der angrenzenden Strandrestaurants grillen, wenn man wollte. Da waren wirklich ein paar spezielle Exemplare dabei.
Der Tag ging vorbei, wir sassen im Restaurant und beobachteten den Sonnenuntergang. Schön!
Am nächsten Nachmittag war nicht viel los. Ich schlenderte durch die Malioborostreet. So quasi die Bahnhofstrasse Zürichs in Yogyakarta. Die Luft war wie immer schlecht aber die Hitze macht einem hier fast noch mehr zu schaffen. Plötzlich war die Strasse Fahrzeugleer. Wieso? Einige Minuten später kam eine Parade mit verschiedenen Gruppen von allen möglichen Städten oder Dörfern (vielleicht auch Clubs?) vorbei. Sogar aus Papua, Bali oder Lampung.
Es war interessant zu sehen, wie sich die Leute (ver-)kleideten. Eine Gruppe von Mädchen mit Schleiern zeigten ihre Kampfkunst. Andere spielten Instrumente oder tanzten. Wenn man einige Fotos in meiner Gallery sieht, könnte man meinen, es wäre eine aufgeheizte Islamische Kundgebung oder so.
Wars aber nicht. Im Gegenteil! Ich konnte mir kaum vorstellen, dass alles so fröhlich zu und her gehen kann, obwohl die Leute einen strengeren Glauben haben. Ist doch immer wieder gut, des besseren belehrt zu werden.

Parade (hier wohl Leute aus Papua)
Die Menschen hier sind die freundlichsten, die mir auf meiner bisherigen Reise begegnet sind!
Einen Tag später unternahm ich mit Ben aus Australien, der auch im Hostel war, einen Ausflug zum Merapi Vulkan! Unser Fahrer fuhr uns mit dem 23 Jahre alten Büschen in Richtung Hügel, den wir dann die letzten 800 Meter zu Fuss bezwingen mussten, da der Bus anfing zu rauchen und nicht mehr weiter hoch fahren wollte. Das machte aber nichts. Der Weg war natürlich mitten in der Pampa und wir konnten freilaufende Hühner oder Riesenbambus sehen.

Merapi Vulkan
Am Hügel angekommen, konnten wir einen Blick auf den Vulkan erhaschen. Er ist von dort aus immer noch ungefähr 15 Kilometer weiter weg. Aber es ist eigentlich der Ort, an dem man dem Vulkan am nahesten kommt. Wir waren extra so früh unterwegs, damit uns die Wolken nicht alles versperrten. Das war nämlich ziemlich bald der Fall. Wir hatten vielleicht insgesamt 10 Minuten Sicht auf den Merapi! Es ist kaum vorstellbar, dass der noch aktiv ist. Man sieht zwar die Rauchwolke, die aussieht, als gehöre sie zum Himmel, aber der Vulkan selber sieht eigentlich aus, wie ein normaler Berg. Naja, er ist zumindest im Moment kein Vergleich zu dem Ding in Island.
Neben dem Aussichtspunkt ist eine riesige Mulde zu sehn, wo wohl die Lava abfliessen soll, oder abgeflossen ist. Bevor man auf den Hügel raufgeht, kann man einen Blick in den Bunker werfen. Na viel Spass da drin.

Bunker beim Merapi
Als die Wolken uns nun völlig die Sicht nahmen, gingen wir wieder zurück zu unserem Büslein. Runterfahren gings sogar ohne Rauch und eine Weile später kamen wir im Monkey Forest an. Wusste gar nicht, dass das einer unserer Stops sein wird und machte mir schon Gedanken, ob das eine gute Idee sein würde, so einen Affenwald zu besuchen, da man sich bei sowas angekettete Tiere vorstellt. Zu meiner Überraschung war da garnix mit angekettet! Sehr toll! Es gab Wege durch den Wald und die Affen kletterten oder sassen frei rum. Man konnte sie gut beobachten und ich konnte menschenähnliches Verhalten feststellen. Die Mutter mit Kind drehte sich nämlich prompt weg, als ich ein Foto machen wollte. Pöh!

Affe im Monkey Forest
Den letzten Aussichtspunkt liessen wir weg, weil es schlicht nichts zu sehen gab bei dem Wetter. Machte auch nichts. Ich war nämlich schon ganzschön fertig.
Abends begegnete ich meiner Namensvetterin im Hostel. Franziska ist Deutsche und wir verstanden uns auf Anhieb. So beschlossen wir am nächsten Tag die Tempel zu besuchen. Die Tour war von Morgens um 9 bis abends um 7 angesetzt, wobei die Herumfahrerei den grössten Teil einnahm.
Der erste Tempel hiess Borobudur und ist ein buddhistischer Tempel. Wir setzten uns kurz auf eine Bank und wurden dann so quasi selbst zur Attraktion. Eine Gruppe von Schülerinnen überfiel uns und wollte unbedingt Fotos machen und reden und email Adressen haben. Anfangs noch amüsant, wurde es später eher lästig, dauernd angehalten zu werden und Fotos machen zu müssen, da wir selber kaum zum Tempel erkunden kamen. Das ist wohl der Nachteil, wenn nicht viele Ausländer unterwegs sind. Ich fands aber gut, dass die Meisten gefragt haben, ob wir für ein Foto posieren würden.

Borobudur
Die Aussicht war super. Von einem Punkt aus sah ich eine grosse Wiese mit zwei Elefanten, die bestimmt dort arbeiteten und wie immer war hier alles mit sehr vielen Details ausgearbeitet. Ist aber halt schwierig Angkors Tempel zu toppen
Nächster Halt nach dem Mittagessen war dann Prambanan. Ein hinduistischer Tempel, der ähnlich aussah, wie Angkor Wat – in Miniatur. Der gefiel mir auch besser als Bodobudur. Vielleicht weil er etwas „filigraner“ war. Borobudur ist massiv und klotzig, während Prambanan das gegenteil ist. Wir wurden auch nur noch von Verkäufern belästigt und nicht von Touristen. Um die Türme herum liegen viele, viele Steine, die noch nicht zugeordnet werden konnten. So eine Restauration nimmt sicher enorm viel Arbeit in Anspruch! Das ist einem gar nicht so bewusst.

Prambanan Tempel
Ich war erledigt und sonnenverbrannt und wollte am liebsten wieder zum Hostel fahren aber uns stand noch der Sonnenuntergang von einem anderen Tempel bevor. Wurde aber nix, da es anfing zu regnen, alles grau war und der Eintritt enorm hoch. Man muss wissen, dass es immer einen Indonesiereintritt und einen Ausländereintritt gibt. Während wir vielleicht 55’000 Rupien bezahlen, bezahlt der Indonesier 7000. Naja, einerseits verständlich, andererseits blöd. Immerhin kann man mit Studentenausweis einiges an Geld sparen. Man kann auch einfach sagen, man sei Student. Die wollen nicht mal ein Dokument sehen, ausser dem Reisepass. So wurd ich halt zum, ich hab grad vergessen, welches Fach, Student!
Wieder passierten wir ein kleines, ländliches Dörfchen und ich fühlte mich, wie auf dem Sternenberg oder sonst wo bei uns daheim in der Gegend. Nur dass hier die Leute unterm Wasserfall draussen duschten und man immer mal wieder den Muezzin hören konnte.

Auf dem Land - Reisfelder
Unterwegs mit dem Klapperauto hatten wir Probleme mit Vorankommen. Der Motor setzte immer wieder mal aus und am Ende war sogar ein Fahrradfahrer schneller als wir, was der ganzen Situation immerhin einen humorvollen Touch bereitete und wir, trotz unserer Müdigkeit noch herzlich lachen konnten. Das Benzin ging uns auch noch aus aber wir waren pünktlich wieder im Hostel!
Der Sonnenbrand bereitete mir dann zwei Tage mit Fieber, Gliederschmerzen, Halsweh und Kopfweh. Ach, ich wusste ja nicht mehr, wie lästig das ist. Das letzte Mal musste Jahre her sein.
Seither fühle ich mich unmotiviert und ich weiss auch nicht, wo ich noch hinreisen will. Vermutlich ist dies meine letzte Station, bevor ich wieder nach Kuala Lumpur muss. Macht aber nichts. Bin eh nicht so die Herumstresserin. Die Aktion mit den Milben hat alles nicht viel besser gemacht und da ich in dem Hostel mein eigenes Zimmer habe, genese und geniesse ich wohl lieber noch ein paar Tage in Yogya.
Hoffe, das war jetzt nicht zuviel Text. Ich war euch ja noch einen ausführlichen Bericht schuldig!
Mir gehts übrigens wieder besser. Die Creme scheint zu nützen, aber ich hab trotzdem Angst, dass diese ekligen Viecher nicht ganz verschwinden und das alles von vorne anfängt.
Hier noch die restlichen Bilder von Yogya und Umgebung, plus Tempel und Vulkan etc. http://german-bash.org/~boardy/gallery/main.php?g2_itemId=2168
Und hier noch die Bilder von Koh Lanta http://german-bash.org/~boardy/gallery/main.php?g2_itemId=1969